Warum Gesund von Anfang an so wichtig ist!

Betriebliches Gesundheitsmanagement, Eingliederungsmanagement, Prävention oder Gesundheitstage sind Begriffe, die man eigentlich eher mit älteren Arbeitnehmern in Verbindung bringt. Nicht ganz zu Unrecht, denn es geht ja darum, diese so lange wie möglich gesund zu erhalten und ihre Arbeitskraft bis zur – immer später beginnenden – Rente zu sichern.

Für junge Leute ist der Gesundheitsfaktor aber nicht weniger wichtig – Überbelastungen in jungen Jahren sind wie Sonnenbrand: Der Körper vergisst nichts und addiert die im Laufe des Lebens auftretenden Belastungen. Deshalb beginnt betriebliche Gesundheitsförderung schon in der Ausbildung.

Gesund durch die Ausbildung

Je früher das Unternehmen mit der Förderung der Gesundheit beginnt, desto nachhaltiger sind die Ergebnisse. Nur ein Teil der jungen Menschen ist schon von Haus aus gesundheitsbewusst, andere machen sich darüber wenig oder gar keine Gedanken. Hier sind die Unternehmen gefordert. Die TK hilft Ihnen dabei.

Unfallverhütung

Die Vermeidung von Arbeitsunfällen und ein sicherer Umgang mit gefährlichen Stoffen oder Maschinen ist nicht nur wichtige Aufgabe des Arbeitgebers, sondern liegt auch in seinem wohlverstandenen Eigeninteresse. Gerade jungen Menschen fehlt oft das Risikobewusstsein, einfach eine Folge fehlender Erfahrungen und des jugendlichen Überschwangs. Dieses Bewusstsein möglichst früh zu schaffen, hilft bei der Vermeidung von Unfällen und dem richtigen Umgang mit gefährlichen Situationen.

Insbesondere die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften bilden eine wichtige Grundlage für regelmäßige Unterweisungen. Dabei helfen können die Animationsfilme mit der Kunstfigur „Napo“. In interessanter und lockerer Form werden Sicherheitsfragen am Arbeitsplatz thematisiert. Mehr dazu unter napofilm.net/de.

Stress belastet

Stress ist auch für junge Menschen belastend – sie empfinden es nur anders als ältere Arbeitnehmer. Der Stress beginnt quasi mit der Ausbildung. Die neue Umgebung, ungewohnte und lange Arbeitszeiten, fremde Menschen, alles das kann zu Stressreaktionen führen. Später kommt dann noch der Prüfungsstress dazu.

Wie man mit solchen Stressoren umgehen kann, wie ein gutes Zeitmanagement beim Stressabbau und der Stressvermeidung helfen kann, zeigt die TK u.a. in Broschüren.

Abschied vom Glimmstängel

Chronische Bronchitis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen sind mögliche langfristige Folgen des Rauchens. Obwohl den meisten Rauchern die gesundheitlichen Folgen ihrer Sucht sehr wohl bekannt sind, fällt es vielen schwer, damit aufzuhören.

Rauchen ist jedoch das wichtigste vermeidbare Gesundheitsrisiko. Deshalb lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören. Dadurch steigt nicht nur die Lebenserwartung, sondern auch die Lebensqualität.

Endlich ein Leben ohne Zigarette – der TK-NichtraucherCoach macht’s möglich. Er hilft durch die Phase des Entzugs, stärkt die Willenskraft und zeigt Alternativen zur Zigarette.

Kommunikation und soziale Kompetenz

Unsicherheit und schlechte Kommunikation können den Stressfaktor verstärken. Wie man besser kommuniziert, Körpersprache versteht und selbst einsetzen kann, wie man sich am Arbeitsplatz verhalten sollte (Business-Knigge) und viele Themen mehr helfen dabei, die jungen Menschen zu fördern und fit zu machen für den Berufsalltag.

Die Techniker Krankenkasse
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Kontakt

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